Ziele
unserer Arbeit
Unterstützung der vor Ort tätigen Hilfsorganisationen beim Kampf gegen Hunger, Drogenmissbrauch und totaler Verelendung von Straßen- u. Waisenkindern in Bolivien, einem der ärmsten und am wenigsten beachteten Länder der Erde
Konzentration auf eine ganzheitliche Hilfe vom Kleinkind bis zum Ende der Ausbildung und Entlassung in die Gesellschaft durch ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Unterstützungen
Hilfe zur Selbsthilfe mit einem hohen Stellenwert für die Freiwilligkeit der Hilfsbedürftigen, die durch gute Angebote zum Verlassen ihres bisherigen Milieus angeregt werden
Zuwendung und liebevolle Betreuung der Kinder im Sinne der Ethik und christlichen Nächstenliebe
Kinderhilfe Bolivien
Besondere Unterstützung und Hilfe für über 300 Straßen- u. Waisenkinder in den beiden Heimen "Mano Amiga" und "Don Bosco" in Santa Cruz de la Sierra mit Geld, Schulsachen, Medikamenten, Kleidung usw.
Hilfe für Heime der unmittelbaren Betreuung von Straßenkindern
finanzielle Hilfe zum Ausbau und Unterhalt des Jugendviertels "Barrio Juvenil" in Santa Cruz; durch Spenden wurden hier Wohnhäuser und Werkstätten (Schreinerei, Bäckerei) gebaut, in denen ältere Jugendliche gegen geringe Miete wohnen und einen Beruf erlernen können und damit den Grundstein für eine sichere Zukunft legen
technische und finanzielle Hilfe für die Bäckerei, in der im Rahmen der Aktion „Brot für kleine Hände“ täglich mehrere tausend Brötchen gebacken werden, die kostenfrei an viele Kinderheime in Santa Cruz geliefert werden und dort oft die einzige Speise der Hilfsbedürftigen darstellen
technische Unterhaltung einer kompletten Zahnarztpraxis zur kostenlosen Behandlung der Heim- u. Straßenkinder
Entsendung von Volontären in die beiden Heime "Mano Amiga" und "Don Bosco", wo sie bei der Erziehung und Betreuung helfen sollen (Mehr zu Volontariaten finden Sie hier)
Das
Straßenkinderheim "Mano Amiga" in Santa Cruz, eines
von rund 30 Heimen in der Stadt.
Hier finden etwa 80
Straßenkinder zwischen 4 und 12 Jahren ein Zuhause.

Das
"Casa Saalfeld" war das ersten Haus im Jugendstadtviertel
"Barrio Juvenil". Inzwischen gibt es
hier eine
Reihe von Häusern, die von unterschiedlichen Organisationen
gespendet wurden, die Bäckerei und
Werkstätten.
Städtepartnerschaft
zwischen Saalfeld und dem bolivianischen Andenstädtchen Samaipata
Die Städtepartnerschaft zwischen der thüringischen Stadt Saalfeld und dem bolivianischen Andenstädtchen Samaipata wird durch die aktive Arbeit des Vereins mit Leben erfüllt.
Pflege der Schulpartnerschaft zwischen dem Saalfelder Erasmus-Reinhold-Gymnasium und dem Abendgymnasium für Kinder in Samaipata, einer Schule für arbeitende Kinder, denen andere Möglichkeiten des Schulbesuchs versagt sind
durch Spenden aus Deutschland wurde das Schulgebäude des Abendgymnasiums renoviert, Lehr- und Lernmittel bereitgestellt und ein Sportplatz gebaut
Hilfe für das Krankenhaus in Samaipata, für das durch Spenden der Kauf eines bis dahin nicht vorhandenen Krankenwagens und eines Ultraschallgerätes finanziert wurden
Förderung der Jugendarbeit in Samaipata; Einrichtung einer Bibliothek und eines Jugendzentrums
Aufrechterhaltung der Verbindung durch Besuche von Vereinsmitgliedern, per E-Mail u. anderweitig (mehrfach wurde z.B. der Besuch von Bürgern aus Samaipata nach Saalfeld über die Städtepartnerschaft finanziert)

Das kleine Andenstädtchen Samaipata hat rund 5000 Einwohner und ist seit 1996 die Partnerstadt von Saalfeld.
SEIT 1997 HABEN WIR MEHR ALS 200.000 € AN SPENDENGELDERN IN ÜBERPRÜFBARE HILFSPROJEKTE IN BOLIVIEN INVESTIERT